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#796 - Jetzt einsteigen oder lieber auf eine Korrektur warten?

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Eine Frage, die sich die meisten Anleger stellen. Hat es sich in der Vergangenheit ausgezahlt hat, auf niedrigere Kurse zu warten?

Der Kapitalmarktanalyst Pascal Kielkopf von HQ Trust betrachtete für seine neue Untersuchung die Börsenkurse seit dem Jahr 1973, also aus mehr als 50 Jahren Börsenhistorie. verwendete für seine Berechnung die täglichen Renditen des Aktienindex MSCI World bis Dezember 1987, ab Januar 1988 die dies noch etwas breiteren MSCI ACWI.

„Das Warten auf das nächste Jahrestief lohnt sich in aller Regel nicht, da Anleger bis dahin viel mehr Rendite liegenlassen, als sie nach dem günstigeren Einstieg gewinnen können.“

NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/

Viel Spaß beim Hören,Dein Matthias Krapp(Transkript dieser Folge weiter unten)

📖 Mein Buch "Keine angst vor Geld": https://amzn.to/3JKAufm 📈 Matthias Finanzseminare: https://wissen-schafft-geld.de 📌 Matthias auf Facebook: https://www.facebook.com/matthiasfranzaugust.krapp 📌 Matthias auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/matthiaskrapp-finanzmensch/ ✅ Abatus Finanz-Newsletter: https://www.abatus-beratung.com/newsletter-anmeldung/ ⌨️ Matthias per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com ***Bei diesem Beitrag handelt es sich nicht um eine Steuer-, Rechts- oder Anlageberatung***

TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert): Ja hallo, herzlich willkommen. Hier ist wieder der Matthias mit "Was soll's auch anderes sein?" Eine neuen Folge "Wissen schafft Geld". Ja und vorab noch mal von meiner Seite der Hinweis, dass ich im November wieder ein zwei -tages Finanzseminar durchführe am 9. und 10. Samstag, Saison der November in Fulda müsste das sein. Ihr könnt gerne bei Interesse euch jetzt schon melden. Ich sammel das und würde dann in Kürze am Modach geht dazu auch die neue Homepage Live, diejenigen schon mal mit weiteren Informationen vorsorgen und weiterhin möchte ich nochmals Danke sagen und dich auch darauf hinweisen, dass in diesen sogenannten Show Notes, in diesen und in jedem anderen Podcast, unter anderem jetzt auch ein Link ist für den von mir erstellten kleinen Mini -Kurs, -Kurs. Da geht es speziell darum für diejenigen, die sich in dem Bereich von sechs oder siebenstelligen liquiden Vermögen oder bestehenden Depo -Vermögen schon bewegen und das ganze steuerlich optimieren müssen, dies nochmal aufzuzeigen welche Möglichkeiten es dort gibt. Dazu ja auch beispielsweise die letzten Podcasts mit warum ein Polisemantel doch deutlich besser sich entwickeln kann als ein Depot und das ist natürlich dazu gewisse Informationen oder auch eines Beraters Bedarf, der die Informationen umsetzen kann, der die richtige Strategie mit dir entwickelt, um dann diese Vorteile nutzen zu können und hier in diesem Mini -Kurs könnt ihr mich mal einmal live in einem Strichen sehen, also als Mensch Mensch nicht nur hier in Worten, sondern ihr seht mich als Person mit entsprechenden Informationen, mit entsprechenden informativen Folien und Grafiken dazu, als auch ein Test für dich selber und am Ende, wie gesagt, dann die Möglichkeit, wenn es dich dann immer noch interessiert, gerne auch mit mir persönlich Kontakt aufnehmen zu können. Ja und heute möchte ich das Thema angehen, was sehe ich nach wie vor für sehr sehr wichtig finde, was gerade aktuell ein riesen Thema natürlich ist und deswegen von mir auch immer wieder angesprochen werden soll und muss und wird die Tage so schön ein Kollege gesagt, der auch immer wieder darauf angesprochen wird, wenn er mit Menschen spricht und die Frage kommt, ja soll ich denn jetzt noch einsteigen oder soll ich lieber auf einen Rückschlag warten oder wann ist eigentlich der beste Zeitpunkt zum Einstieg? Dann einfach seinen Interessenten und Mandanten sagt, es gibt im Leben nur zwei günstige Zeitpunkte an der Börse zum kaufen. Der eine war vor zehn Jahren und der andere ist heute. Alles um ausgedrückt, wenn du das Geld frei hast und du Zeit genügend hast oder genügend Zeit hast. dann sage ich immer investiere, wenn du das Geld hast und nehmt raus, wenn du es brauchst, weil keiner weiß, was in den nächsten Tagen, Wochen und Monaten passiert, aber langfristig Aktien. Und abhängig von der Aktienquote gehören natürlich das vertragreicher, aber auch das so schwankungsintensiver, am Ende immer eine positive Rendite gehabt haben und das Risiko, das nicht investieren sein, eigentlich viel zu tun. groß ist. Ja und dass ich dieses sage, ist auch mal schön und gut und da würde ein oder andere sagen, ja, aber man kann ja doch time und das stinkt ja gern Himmel, da muss eine Korrektur kommen, obwohl wir in diesem Jahr, glaube ich, auch schon allein in diesem Jahr 15 Höchstkurse gehabt haben und seit dem ersten ist 14 mal höher ging und viele seit dem ersten wahrscheinlich sagen, ich steige nicht mehr ein und schon wieder Renditen verpasst haben und die nächsten Rückschläge vielleicht nicht so tief runtergehen. runter gehen. Wie es vorher hochgegangen ist und man Unterricht trotz der Rückschlägen dann schon wieder besser steht, als abzuwarten. Ich kenne immer noch einen Fall, der warte noch heute und der ist damals beim dritten Mal DAX 8000 rausgegangen, weil es ja schon zweimal vorher runter ging. Der wollte dann irgendwo bei 7000, 6500 wieder einsteigen, jetzt sind wir bei 18000. Da können Sie jeder ausdenken, was der schon alles verpasst hat. und da müsste praktisch der nächste Crash ja richtig massisch reinhauen, um überhaupt noch mal auf diesem Level einsteigen zu können. Ja, damit ich nicht nur hier behaupte und erzähle, ist natürlich umso besser, wenn man immer mal wieder Quellen hat, die das bestätigen und deswegen nutze ich auch gerne unabhängige Quellen voneinander und ich habe jetzt gerade eine Analyse gelesen, wo es genau darum ging Börsenrally jetzt einsteigen einsteigen oder lieber auf einen Rückschlag zu warten und da hat der liebe Herr Pascal Kielkopf mal Berechnung angestellt und dieser Herr Kielkopf ist der Kapitalmarkt Analyst von Haku Trust und er betrachtete für seine neuen Untersuchungen die Börsenkurse seit dem Jahr 1973, also seit über 50 Jahren, also aus mehr als 50 Jahren Börsenhistorie und der der Kielkopf verwendete für seine Berechnungen die täglichen Renditen des Aktienindex MSCI World, und zwar bis Dezember 1987 und ab Januar 1988 dann den noch etwas breiteren, aufgestellten MSCI ACWI or Country World Index. Ja, und was sind die wichtigsten und interessantesten Aussagen, das warten auf das das nächste Jahrestief lohnt sich in aller Regel nicht, da Anleger bis dahin viel mehr Rendite liegen lassen, als sie nach dem günstigeren Einstich gewinnen können. Und das ist eigentlich schon der einzige und beste und wahrste Satz, den man hier mitnehmen kann. Warten auf das nächste Jahrestief lohnt sich in aller Regel nicht, da Anleger bis dahin viel mehr Rendite liegen lassen, Regel nicht, der Anleger bis dahin viel mehr Rendite liegen lassen, als sie nach dem günstigeren Einstich gewinnen können. Ja und wenn du einer der ganz ganz wenigen bist, der weiß wann man rausgehen muss oder wie lange man warten soll, dann herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg, dann kannst du diese Podcast - Folge jetzt endlich dann ja auch ausschalten für alle anderen noch ein paar weitere Informationen. dazu, dass ich das warten auf das nächste Jahr -Stief einfach, wie sagt, in der Regel nicht lohnt, da man mehr Rendite liegen lässt, als man nach dem günstigen Einschicht gewinnen kann. Kommen noch folgende maßgebliche Aussagen hinzu. Zudem kann das Abwarten ziemlich lange dauern, gerade mal in 13 Prozent der Zeit notierte der Index weniger als 5 Prozent vom Jahres -Tief entfernt. Höchstende gab es deutlich heute. in 51 % der Zeit war der Aktienindex weniger als 5 % von seinem Jahreshoch entfernt. Höchstende gab es, wie gesagt, deutlich häufiger. Und wie lange konnte es dauern, auf ein Jahrestief zu warten? Nur 46 % der Fälle rutscht den Markt in den kommenden 12 Monaten überhaupt auf ein neues Jahrestief ab. In 81 % der Fälle lag dieses Jahresdief dann auch noch weniger als 5 % vom aktuellen Stand des All -Country -World -Index entfernt. Welche Renditen, und das ist jetzt der entscheidende Punkt, welche Renditen hätten Dauernvestoren und Abwater erzielt? Ein pessimistischer Investor, der immer nur eingestiegen ist, wenn der ACWI weniger als 5 % von dem aktuellen Stand des All -Country -World -Index entfernt ist. Jahresdienst entfernt notierte und wieder verkaufte, wenn der Index ein neues Jahreshoch erreichte, erzählt im Zeitraum nur 2 ,1 % per annum, 2 ,1 % per annum durch dieses warten, abwarten und wieder verkaufen. Das liegt auch daran, dieser Anleger nur, moment, dies liegt auch daran, dieser Anleger nur in 37 Prozent der Zeit investiert gewesen wäre. Der Dauerinvestor wäre hingegen auf einen Zuwachs von 7 ,7 Prozent bekommen, weil wie gesagt dieses Warten und dann auch wieder auf dem Jahreshochst zu verkaufen dazu führt, dass man wie gesagt nur in 37 Prozent der Zeit überhaupt investiert gewesen ist, verliert man natürlich die langfristigen Renditen des Aktienmarktes und die waren wie gesagt 7 ,7 Prozent. Prozent. Ja, und wer ist mal 7 ,7 Prozent? Im Verhältnis zu 2 ,1 Prozent setzen, mit dem Zinssins -Effekt über 50 Jahren, der wird sich wundern, was das für Differenzen sind. Ich habe das gar nicht eingeplant, aber ich könnte mal eben schnell schauen, ob ich das mal nebenbei so schön mit meinem kleinen Wunderrechner hier mal eintippen kann und ich nehme jetzt einfach mal eine Investition, damit es dann Spaß macht und für alle auch nachvollziehbar ist, wenn dann meine App funktionieren würde. Was ist natürlich gerade dann, wenn ich sie mal brauche, nicht mache, da mache ich es den anderen Mal. Aber jeder kann sich selber mal bei Zins berechnen oder wo auch immer hinsetzen und mal einfach eingeben. 100 .000 Euro Start Investment, überhaupt beispielsweise 50 Jahre oder manchmal auch nur über 30 Jahre und rechnet mal. was kommt dabei raus bei 2 ,1 und was kommt dabei raus bei 7 ,7 und alle kennen ja die 72er Regel, die 72er Regel bedeutet ja 72 durch die Rendite, wann sich dann das Kapital verdoppelt und wenn ich 72 beispielsweise durch 7 ,7 Teile, dann verdoppelt sich mein Kapital alle 9 ,3 Jahre. und wenn ich 2 ,3 Jahre und wenn ich 2 ,3 Jahre und wenn ich 2 ,3 Jahre und wenn ich 2 ,3 Jahre und wenn ich 2 ,3 Jahre und wenn ich 2 ,3 Jahre und wenn ich 2 ,3 Jahre und wenn ich 2 ,3 Jahre und wenn ich 2 ,3 Jahre und wenn ich 2 ,3 Jahre und wenn ich 2 ,3 Jahre und wenn ich 2 ,3 Jahre und wenn ich 2 ,3 Jahre und wenn ich 2 ,3 Jahre und wenn ich 2 ,3 Jahre und wenn ich 2 ,3 Jahre und wenn ich 2 ,3 Jahre und wenn ich 2 ,3 Jahre und wenn ich 2 ,3 Jahre und wenn ich 2 ,3 Jahre und wenn ich 2 ,3 Jahre und wenn ich 2 ,3 Jahre und wenn ich 2 ,3 Jahre und wenn ich 2 ,3 Jahre und wenn ich 2 ,3 Jahre und wenn ich 2 ,3 Jahre und wenn ich 2 ,3 Jahre und wenn ich 2 ,3 Jahre und wenn ich 2 ,3 Jahre und wenn ich 2 ,3 Jahre und wenn ich 2 ,3 Jahre und wenn ich 2 ,3 durch 2 ,1 Teile, dann verdoppelt sich mein Geld alle 34 Jahre. Ja, alle 34 Jahre, das ist natürlich eine Hausnummer. Wenn ich aus 100 .000 verdoppeln will auf 200 .000, muss da 34 Jahre drauf warten oder knappe 10 Jahre warten, dann könnte ich andersrum 100 .000, 10 .000, 200 .000, in weiteren 10 .000, 400 .000 und in weiteren 10 Jahren sind 800 .000, dann gehört ich auch so so 100 .000 -8000 machen. Der andere hat eben in dem Zeitraum nur 200 .000. Das sind schon Unterschiede. Jo, was haben wir denn noch? Bringt ein Einstieg auf dem Jahreshoch oft Verluste mit Sicht. Im Gesamtzeitraum betrug die Verlusträufigkeit mit Blick auf die kommenden 12 Monate nur 29 Prozent. Jahreshoch und Jahresziv lagen hier gar nicht um. weit auseinander. Bei einem Kauf zum Jahreshoch hätte es ein 27 Prozent der Fälle auf Jahressicht ein Minus gegeben, beim Jahrestief waren es 28 Prozent. Also egal was du machst auf Jahressicht, wie gesagt, dich das sehr nah beieinander und auf Jahressicht sollte man ohnehin nicht in den Aktienmarkt einsteigen, weil wenn man es macht, dann ist es halt eben pure Spokulation und wenn man das Geld in einem Jahr braucht, dann kann man... man alles mündlicher leben, je nachdem, wie hoch die Aktienquote ist und wie man diese Aktienquote dann auch noch aufteilt, ist es nur eine Aktie oder 10 oder 100 oder 500 oder 1000 oder so wie ich es mache, 12 .000. Und letztendlich bei den Phasen zwischen hoch und tief lacht die Verlustwahrscheinlichkeit signifikant höher bei 42 Prozent. Bei den Phasen zwischen hoch und tief lacht die Verlustwahrscheinlichkeit signifikant höher bei 42 Prozent. nach die Verlustverscheinigkeit signifikant höher. Aber merke und das ist mein Fazit für heute und meine Message an euch. Alle das warten auf das nächste Jahrestief lohnt sich in der Regel nicht, da Anleger bis dahin viel mehr Rendite liegen lassen, als sie nach dem günstigeren Einstieg gewinnen können und deswegen mache ich gerade Aktuellen. mit einigen Mandanten, wo wir in den Gesprächen und den Planungen sind und aktuell und die nächsten Wochen oder Monate, je nachdem wann dann alles klar ist oder wann die Gelder zur Verfügung stehen, kann ich jetzt schon sagen, egal ob heute, nächste Woche, übernächste Woche, oder in drei Monaten oder in vier Monaten, egal wo die Indices stehen, wir werden, wenn das beispielsweise zu einer Aktienquote von 100 % kommt oder 80 % oder so. 60 % jeweils dann loslegen und voll investieren und nicht anfangen zu überlegen und zu time und ist ja gerade hoch und lasst uns noch ein bisschen warten. Vielleicht geht es dann noch 5 oder 10 % runter. Ja, vielleicht geht es einmal weiter hoch und haben wir genau das Problem, was wir nicht haben wollen. Denn wenn wir mittelang für sich denken, ist es egal, investiere, wenn du dein Geld hast und eben raus, wenn du es brauchst, weil es könnte die nächste Woche schlimmer sein. und dann ärgerst du dich, dass du nicht vorher verkauft hast. In diesem Sinne euch allen ein schönes oder ein schönes Wochenende. Wir hören uns dann wieder am Dienstag und zum Abschluss noch eine letzte Bitte. Ich weiß nicht, ob ich es in dem letzten Podcast oder in dem Sonderpodcast mit meiner Leseprobe eingesprochen hatte, wenn nicht. nicht, dann nochmal hier die Bitte, wenn von euch jemand diese Leseprobe gehört hat, würde es mich natürlich schon interessieren, ob da ein oder andere sich dann bitte mit einer Rückmeldung an mich wenden könnte, dass er es gut finde, dass das vielleicht von mir auch als Buch besprochen würde. Dann bekomme ich ein der Gefühl dafür, ob ich mir die Mühe und die Arbeit mache, dieses Buch praktisch vorzulesen. vorzulesen und als Hörbuch rauszugeben. In diesem Sinne bis zum Dienstag der Matthias.

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Eine Frage, die sich die meisten Anleger stellen. Hat es sich in der Vergangenheit ausgezahlt hat, auf niedrigere Kurse zu warten?

Der Kapitalmarktanalyst Pascal Kielkopf von HQ Trust betrachtete für seine neue Untersuchung die Börsenkurse seit dem Jahr 1973, also aus mehr als 50 Jahren Börsenhistorie. verwendete für seine Berechnung die täglichen Renditen des Aktienindex MSCI World bis Dezember 1987, ab Januar 1988 die dies noch etwas breiteren MSCI ACWI.

„Das Warten auf das nächste Jahrestief lohnt sich in aller Regel nicht, da Anleger bis dahin viel mehr Rendite liegenlassen, als sie nach dem günstigeren Einstieg gewinnen können.“

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TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert): Ja hallo, herzlich willkommen. Hier ist wieder der Matthias mit "Was soll's auch anderes sein?" Eine neuen Folge "Wissen schafft Geld". Ja und vorab noch mal von meiner Seite der Hinweis, dass ich im November wieder ein zwei -tages Finanzseminar durchführe am 9. und 10. Samstag, Saison der November in Fulda müsste das sein. Ihr könnt gerne bei Interesse euch jetzt schon melden. Ich sammel das und würde dann in Kürze am Modach geht dazu auch die neue Homepage Live, diejenigen schon mal mit weiteren Informationen vorsorgen und weiterhin möchte ich nochmals Danke sagen und dich auch darauf hinweisen, dass in diesen sogenannten Show Notes, in diesen und in jedem anderen Podcast, unter anderem jetzt auch ein Link ist für den von mir erstellten kleinen Mini -Kurs, -Kurs. Da geht es speziell darum für diejenigen, die sich in dem Bereich von sechs oder siebenstelligen liquiden Vermögen oder bestehenden Depo -Vermögen schon bewegen und das ganze steuerlich optimieren müssen, dies nochmal aufzuzeigen welche Möglichkeiten es dort gibt. Dazu ja auch beispielsweise die letzten Podcasts mit warum ein Polisemantel doch deutlich besser sich entwickeln kann als ein Depot und das ist natürlich dazu gewisse Informationen oder auch eines Beraters Bedarf, der die Informationen umsetzen kann, der die richtige Strategie mit dir entwickelt, um dann diese Vorteile nutzen zu können und hier in diesem Mini -Kurs könnt ihr mich mal einmal live in einem Strichen sehen, also als Mensch Mensch nicht nur hier in Worten, sondern ihr seht mich als Person mit entsprechenden Informationen, mit entsprechenden informativen Folien und Grafiken dazu, als auch ein Test für dich selber und am Ende, wie gesagt, dann die Möglichkeit, wenn es dich dann immer noch interessiert, gerne auch mit mir persönlich Kontakt aufnehmen zu können. Ja und heute möchte ich das Thema angehen, was sehe ich nach wie vor für sehr sehr wichtig finde, was gerade aktuell ein riesen Thema natürlich ist und deswegen von mir auch immer wieder angesprochen werden soll und muss und wird die Tage so schön ein Kollege gesagt, der auch immer wieder darauf angesprochen wird, wenn er mit Menschen spricht und die Frage kommt, ja soll ich denn jetzt noch einsteigen oder soll ich lieber auf einen Rückschlag warten oder wann ist eigentlich der beste Zeitpunkt zum Einstieg? Dann einfach seinen Interessenten und Mandanten sagt, es gibt im Leben nur zwei günstige Zeitpunkte an der Börse zum kaufen. Der eine war vor zehn Jahren und der andere ist heute. Alles um ausgedrückt, wenn du das Geld frei hast und du Zeit genügend hast oder genügend Zeit hast. dann sage ich immer investiere, wenn du das Geld hast und nehmt raus, wenn du es brauchst, weil keiner weiß, was in den nächsten Tagen, Wochen und Monaten passiert, aber langfristig Aktien. Und abhängig von der Aktienquote gehören natürlich das vertragreicher, aber auch das so schwankungsintensiver, am Ende immer eine positive Rendite gehabt haben und das Risiko, das nicht investieren sein, eigentlich viel zu tun. groß ist. Ja und dass ich dieses sage, ist auch mal schön und gut und da würde ein oder andere sagen, ja, aber man kann ja doch time und das stinkt ja gern Himmel, da muss eine Korrektur kommen, obwohl wir in diesem Jahr, glaube ich, auch schon allein in diesem Jahr 15 Höchstkurse gehabt haben und seit dem ersten ist 14 mal höher ging und viele seit dem ersten wahrscheinlich sagen, ich steige nicht mehr ein und schon wieder Renditen verpasst haben und die nächsten Rückschläge vielleicht nicht so tief runtergehen. runter gehen. Wie es vorher hochgegangen ist und man Unterricht trotz der Rückschlägen dann schon wieder besser steht, als abzuwarten. Ich kenne immer noch einen Fall, der warte noch heute und der ist damals beim dritten Mal DAX 8000 rausgegangen, weil es ja schon zweimal vorher runter ging. Der wollte dann irgendwo bei 7000, 6500 wieder einsteigen, jetzt sind wir bei 18000. Da können Sie jeder ausdenken, was der schon alles verpasst hat. und da müsste praktisch der nächste Crash ja richtig massisch reinhauen, um überhaupt noch mal auf diesem Level einsteigen zu können. Ja, damit ich nicht nur hier behaupte und erzähle, ist natürlich umso besser, wenn man immer mal wieder Quellen hat, die das bestätigen und deswegen nutze ich auch gerne unabhängige Quellen voneinander und ich habe jetzt gerade eine Analyse gelesen, wo es genau darum ging Börsenrally jetzt einsteigen einsteigen oder lieber auf einen Rückschlag zu warten und da hat der liebe Herr Pascal Kielkopf mal Berechnung angestellt und dieser Herr Kielkopf ist der Kapitalmarkt Analyst von Haku Trust und er betrachtete für seine neuen Untersuchungen die Börsenkurse seit dem Jahr 1973, also seit über 50 Jahren, also aus mehr als 50 Jahren Börsenhistorie und der der Kielkopf verwendete für seine Berechnungen die täglichen Renditen des Aktienindex MSCI World, und zwar bis Dezember 1987 und ab Januar 1988 dann den noch etwas breiteren, aufgestellten MSCI ACWI or Country World Index. Ja, und was sind die wichtigsten und interessantesten Aussagen, das warten auf das das nächste Jahrestief lohnt sich in aller Regel nicht, da Anleger bis dahin viel mehr Rendite liegen lassen, als sie nach dem günstigeren Einstich gewinnen können. Und das ist eigentlich schon der einzige und beste und wahrste Satz, den man hier mitnehmen kann. Warten auf das nächste Jahrestief lohnt sich in aller Regel nicht, da Anleger bis dahin viel mehr Rendite liegen lassen, Regel nicht, der Anleger bis dahin viel mehr Rendite liegen lassen, als sie nach dem günstigeren Einstich gewinnen können. Ja und wenn du einer der ganz ganz wenigen bist, der weiß wann man rausgehen muss oder wie lange man warten soll, dann herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg, dann kannst du diese Podcast - Folge jetzt endlich dann ja auch ausschalten für alle anderen noch ein paar weitere Informationen. dazu, dass ich das warten auf das nächste Jahr -Stief einfach, wie sagt, in der Regel nicht lohnt, da man mehr Rendite liegen lässt, als man nach dem günstigen Einschicht gewinnen kann. Kommen noch folgende maßgebliche Aussagen hinzu. Zudem kann das Abwarten ziemlich lange dauern, gerade mal in 13 Prozent der Zeit notierte der Index weniger als 5 Prozent vom Jahres -Tief entfernt. Höchstende gab es deutlich heute. in 51 % der Zeit war der Aktienindex weniger als 5 % von seinem Jahreshoch entfernt. Höchstende gab es, wie gesagt, deutlich häufiger. Und wie lange konnte es dauern, auf ein Jahrestief zu warten? Nur 46 % der Fälle rutscht den Markt in den kommenden 12 Monaten überhaupt auf ein neues Jahrestief ab. In 81 % der Fälle lag dieses Jahresdief dann auch noch weniger als 5 % vom aktuellen Stand des All -Country -World -Index entfernt. Welche Renditen, und das ist jetzt der entscheidende Punkt, welche Renditen hätten Dauernvestoren und Abwater erzielt? Ein pessimistischer Investor, der immer nur eingestiegen ist, wenn der ACWI weniger als 5 % von dem aktuellen Stand des All -Country -World -Index entfernt ist. Jahresdienst entfernt notierte und wieder verkaufte, wenn der Index ein neues Jahreshoch erreichte, erzählt im Zeitraum nur 2 ,1 % per annum, 2 ,1 % per annum durch dieses warten, abwarten und wieder verkaufen. Das liegt auch daran, dieser Anleger nur, moment, dies liegt auch daran, dieser Anleger nur in 37 Prozent der Zeit investiert gewesen wäre. Der Dauerinvestor wäre hingegen auf einen Zuwachs von 7 ,7 Prozent bekommen, weil wie gesagt dieses Warten und dann auch wieder auf dem Jahreshochst zu verkaufen dazu führt, dass man wie gesagt nur in 37 Prozent der Zeit überhaupt investiert gewesen ist, verliert man natürlich die langfristigen Renditen des Aktienmarktes und die waren wie gesagt 7 ,7 Prozent. Prozent. Ja, und wer ist mal 7 ,7 Prozent? Im Verhältnis zu 2 ,1 Prozent setzen, mit dem Zinssins -Effekt über 50 Jahren, der wird sich wundern, was das für Differenzen sind. Ich habe das gar nicht eingeplant, aber ich könnte mal eben schnell schauen, ob ich das mal nebenbei so schön mit meinem kleinen Wunderrechner hier mal eintippen kann und ich nehme jetzt einfach mal eine Investition, damit es dann Spaß macht und für alle auch nachvollziehbar ist, wenn dann meine App funktionieren würde. Was ist natürlich gerade dann, wenn ich sie mal brauche, nicht mache, da mache ich es den anderen Mal. Aber jeder kann sich selber mal bei Zins berechnen oder wo auch immer hinsetzen und mal einfach eingeben. 100 .000 Euro Start Investment, überhaupt beispielsweise 50 Jahre oder manchmal auch nur über 30 Jahre und rechnet mal. was kommt dabei raus bei 2 ,1 und was kommt dabei raus bei 7 ,7 und alle kennen ja die 72er Regel, die 72er Regel bedeutet ja 72 durch die Rendite, wann sich dann das Kapital verdoppelt und wenn ich 72 beispielsweise durch 7 ,7 Teile, dann verdoppelt sich mein Kapital alle 9 ,3 Jahre. und wenn ich 2 ,3 Jahre und wenn ich 2 ,3 Jahre und wenn ich 2 ,3 Jahre und wenn ich 2 ,3 Jahre und wenn ich 2 ,3 Jahre und wenn ich 2 ,3 Jahre und wenn ich 2 ,3 Jahre und wenn ich 2 ,3 Jahre und wenn ich 2 ,3 Jahre und wenn ich 2 ,3 Jahre und wenn ich 2 ,3 Jahre und wenn ich 2 ,3 Jahre und wenn ich 2 ,3 Jahre und wenn ich 2 ,3 Jahre und wenn ich 2 ,3 Jahre und wenn ich 2 ,3 Jahre und wenn ich 2 ,3 Jahre und wenn ich 2 ,3 Jahre und wenn ich 2 ,3 Jahre und wenn ich 2 ,3 Jahre und wenn ich 2 ,3 Jahre und wenn ich 2 ,3 Jahre und wenn ich 2 ,3 Jahre und wenn ich 2 ,3 Jahre und wenn ich 2 ,3 Jahre und wenn ich 2 ,3 Jahre und wenn ich 2 ,3 Jahre und wenn ich 2 ,3 Jahre und wenn ich 2 ,3 Jahre und wenn ich 2 ,3 Jahre und wenn ich 2 ,3 Jahre und wenn ich 2 ,3 durch 2 ,1 Teile, dann verdoppelt sich mein Geld alle 34 Jahre. Ja, alle 34 Jahre, das ist natürlich eine Hausnummer. Wenn ich aus 100 .000 verdoppeln will auf 200 .000, muss da 34 Jahre drauf warten oder knappe 10 Jahre warten, dann könnte ich andersrum 100 .000, 10 .000, 200 .000, in weiteren 10 .000, 400 .000 und in weiteren 10 Jahren sind 800 .000, dann gehört ich auch so so 100 .000 -8000 machen. Der andere hat eben in dem Zeitraum nur 200 .000. Das sind schon Unterschiede. Jo, was haben wir denn noch? Bringt ein Einstieg auf dem Jahreshoch oft Verluste mit Sicht. Im Gesamtzeitraum betrug die Verlusträufigkeit mit Blick auf die kommenden 12 Monate nur 29 Prozent. Jahreshoch und Jahresziv lagen hier gar nicht um. weit auseinander. Bei einem Kauf zum Jahreshoch hätte es ein 27 Prozent der Fälle auf Jahressicht ein Minus gegeben, beim Jahrestief waren es 28 Prozent. Also egal was du machst auf Jahressicht, wie gesagt, dich das sehr nah beieinander und auf Jahressicht sollte man ohnehin nicht in den Aktienmarkt einsteigen, weil wenn man es macht, dann ist es halt eben pure Spokulation und wenn man das Geld in einem Jahr braucht, dann kann man... man alles mündlicher leben, je nachdem, wie hoch die Aktienquote ist und wie man diese Aktienquote dann auch noch aufteilt, ist es nur eine Aktie oder 10 oder 100 oder 500 oder 1000 oder so wie ich es mache, 12 .000. Und letztendlich bei den Phasen zwischen hoch und tief lacht die Verlustwahrscheinlichkeit signifikant höher bei 42 Prozent. Bei den Phasen zwischen hoch und tief lacht die Verlustwahrscheinlichkeit signifikant höher bei 42 Prozent. nach die Verlustverscheinigkeit signifikant höher. Aber merke und das ist mein Fazit für heute und meine Message an euch. Alle das warten auf das nächste Jahrestief lohnt sich in der Regel nicht, da Anleger bis dahin viel mehr Rendite liegen lassen, als sie nach dem günstigeren Einstieg gewinnen können und deswegen mache ich gerade Aktuellen. mit einigen Mandanten, wo wir in den Gesprächen und den Planungen sind und aktuell und die nächsten Wochen oder Monate, je nachdem wann dann alles klar ist oder wann die Gelder zur Verfügung stehen, kann ich jetzt schon sagen, egal ob heute, nächste Woche, übernächste Woche, oder in drei Monaten oder in vier Monaten, egal wo die Indices stehen, wir werden, wenn das beispielsweise zu einer Aktienquote von 100 % kommt oder 80 % oder so. 60 % jeweils dann loslegen und voll investieren und nicht anfangen zu überlegen und zu time und ist ja gerade hoch und lasst uns noch ein bisschen warten. Vielleicht geht es dann noch 5 oder 10 % runter. Ja, vielleicht geht es einmal weiter hoch und haben wir genau das Problem, was wir nicht haben wollen. Denn wenn wir mittelang für sich denken, ist es egal, investiere, wenn du dein Geld hast und eben raus, wenn du es brauchst, weil es könnte die nächste Woche schlimmer sein. und dann ärgerst du dich, dass du nicht vorher verkauft hast. In diesem Sinne euch allen ein schönes oder ein schönes Wochenende. Wir hören uns dann wieder am Dienstag und zum Abschluss noch eine letzte Bitte. Ich weiß nicht, ob ich es in dem letzten Podcast oder in dem Sonderpodcast mit meiner Leseprobe eingesprochen hatte, wenn nicht. nicht, dann nochmal hier die Bitte, wenn von euch jemand diese Leseprobe gehört hat, würde es mich natürlich schon interessieren, ob da ein oder andere sich dann bitte mit einer Rückmeldung an mich wenden könnte, dass er es gut finde, dass das vielleicht von mir auch als Buch besprochen würde. Dann bekomme ich ein der Gefühl dafür, ob ich mir die Mühe und die Arbeit mache, dieses Buch praktisch vorzulesen. vorzulesen und als Hörbuch rauszugeben. In diesem Sinne bis zum Dienstag der Matthias.

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