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Die Ständige Impfkommission (STIKO) muss entscheiden, ob auch Fünf- bis Elfjährige geimpft werden dürfen. Falls ja, muss der Nutzen für die Kinder größer als das mögliche Risiko sein. Beides ist sorgfältig abzuwägen, sagt STIKO-Mitglied Rüdiger von Kries. Ein Kommentar von Rüdiger von Kries www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Direk…
 
Es ist Black Friday. Elektronikmärkte und Onlinehändler überbieten sich wieder mit vermeintlichen Schnäppchen. Die Moralapostel, die diesen Kaufrausch zurecht anprangern, sollten sich aber auch an die eigene Nase fassen, meint Publizist Timo Rieg. Ein Kommentar von Timo Rieg www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Direkter Link zur Aud…
 
Die Politk soll Mobilität wertschätzen, anstatt zu versuchen, sie mit Mauern und Stacheldraht zu verhindern, fordert der Autor Stanislaw Strasburger. Als besonders absurd hat er Grenzen in der britischen Exklave Gibraltar erlebt. Überlegungen von Stanislaw Strasburger www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Direkter Link zur Audiodatei…
 
Modernisieren oder Neubauen? Das alte Auto runterfahren oder ein Elektromobil anschaffen? Die Abwägung ist gar nicht so einfach, wie der Journalist Max Thomas Mehr feststellen muss. Dabei ist er eigentlich guten Willens. Ein Kommentar von Max-Thomas Mehr www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Direkter Link zur Audiodatei…
 
In dem Berliner Modellprojekt ToM (Tolerantes Miteinander) wohnen anerkannte Geflüchtete mit "normalen" Mietern Tür an Tür. Das hilft den Neuankömmlingen, sich zu integrieren. Aber auch die deutschen Nachbarn profitieren davon. Von Luise Sammann www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9 Direkter Link zur Audiodatei…
 
Jetzt ist es an der Zeit, endlich die Amtszeit des Bundeskanzlers oder der Bundeskanzlerin zu begrenzen, meint der Journalist und Buchautor Günther Wessel. Die Gelegenheit dafür ist günstig. Überlegungen von Günther Wessel www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Direkter Link zur Audiodatei…
 
Um das Rentenloch zu stopfen, sollen Bürgerinnen und Bürger auf Kapital- und Aktienmärkte setzen. Das fordert zumindest die FDP. Für den Wirtschaftsjournalisten Stephan Kaufmann geht diese Rechnung nicht auf. Ein Kommentar von Stephan Kaufmann www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Direkter Link zur Audiodatei…
 
Früher war Ausruhen im Job komplett verpönt, heute gehört es zum Achtsamkeitskonzept guter Arbeitgeber, für Entspannung zu sorgen. Das aber stabilisiere nur das System der Leistungsmaximierung, sagt die Philosophin Amrei Bahr. Gedanken von Amrei Bahr www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Direkter Link zur Audiodatei…
 
Die Hochwasserkatastrophe in Deutschland hat gezeigt: Die Kommunen müssen auf den Klimawandel reagieren. Manches könne schnell gemacht werden, meint der Publizist Klaus Englert, beispielsweise Flächen entsiegeln. Ein Kommentar von Klaus Englert www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Direkter Link zur Audiodatei…
 
Dass vor der Haustür Europas Menschen erfrieren, müsste uns alarmieren. Stattdessen haben wir uns daran gewöhnt. Längst sind wir dem „Faschismus des Herzens“ anheimgefallen, meint die Journalistin Sieglinde Geisel. Ein Kommentar von Sieglinde Geisel www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Direkter Link zur Audiodatei…
 
Manchen wird gegeben, andere gehen leer aus: Erben verstärkt die Ungleichheit in unserer Gesellschaft, betont Yannick Haan. Er spricht sich deswegen für ein Gesellschaftserbe für alle aus. Ein Kommentar von Yannick Haan www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Direkter Link zur Audiodatei…
 
Der Medienwissenschaftler Stephan Ruß-Mohl sieht Defizite im Verhältnis von Journalismus und Wissenschaft: Wissenschaftler müssten aktiver auf die Medien zugehen - und Journalisten Wissenschafts-PR kritischer durchleuchten. Ein Kommentar von Stephan Ruß-Mohl www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19. Januar 2038, 04:14 Dire…
 
Einige haben zu große Wohnungen, andere zu kleine, aber niemand zieht um: Die explodierenden Mietpreise in den Städten führen zu weniger Bewegung auf dem Wohnungsmarkt. Der Journalist Matt Aufderhorst schlägt vor, Umzugswilligen eine Prämie zu zahlen. Überlegungen von Matt Aufderhorst www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: …
 
Wir erleben derzeit einen rasanten gesellschaftlichen Umbruch - etwa wenn es um Zuwanderung geht oder um die Auseinandersetzung mit der Kolonialgeschichte. Die Literaturwissenschaftlerin Aleida Assmann sieht darin vor allem eine Chance. Ein Standpunkt von Aleida Assmann www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19. Januar 2038…
 
Der Philosoph Krisha Kops hofft, dass wir uns nach der Pandemie zur Begrüßung wieder die Hand geben. Denn das Berühren der Hände symbolisiere freundliche Offenheit. Der Ellbogen- oder Faustcheck dagegen impliziere eine gewisse Aggressivität. Gedanken von Krisha Kops www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19. Januar 2038, 04…
 
Liefern lassen macht das Leben leichter, keine Frage. Doch im Boom der Lieferandos, Gorillas und Co. wird auch ein neuer Klassenkonflikt deutlich, meint Ann-Kristin Tlusty. Der wird aber nicht dadurch gelöst, dass man nicht mehr dort bestellt. Ein Standpunkt von Ann-Kristin Tlusty www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19. …
 
Wetterextreme, Artensterben, politische Krisen, wirtschaftliche Ungleichheit. Angesichts dieser vielen großen Herausforderungen empfiehlt der Philosoph Jörg Bernardy uns vor allem eines: raus aus der Kultur der Angst und hin zum Mut zur Veränderung. Überlegungen von Jörg Bernardy www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19. J…
 
"Das ist eine innere Angelegenheit", sagen die Regierungen anderer Staaten gerne, wenn sie mit Kritik etwa aus Deutschland konfrontiert sind. Warum das im Fall von EU-Mitgliedern wie Polen und Ungarn so nicht aufgeht, erklärt der Jurist Lars S. Otto. Überlegungen von Lars S. Otto www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19. J…
 
Zwei tote Neonazis im ausgebrannten Wohnmobil, eine Komplizin stellt sich kurz darauf. Die Aufdeckung der Terrorgruppe NSU ist genau 10 Jahre her. Die "SZ"-Journalistin Annette Ramelsberger verlor damals einen Teil ihres Grundvertrauens in den Staat. Ein Einwurf von Annette Ramelsberger www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis…
 
Hongkong hat seine Unabhängigkeit schon verloren. Nun konzentrieren sich Chinas Machtansprüche lautstark auf das noch unabhängige Taiwan. Eine gefährliche Entwicklung, die die Deutschen besonders angeht, meint der Politologe und Anwalt Bijan Moini. Ein Standpunkt von Bijan Moini www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19. Ja…
 
Schnupfen, Halsschmerzen, Husten: Die Pandemie hat den Umgang damit verändert, beobachtet Anne Backhaus. Im Büro können kränkelnde Kollegen keinen Eindruck mehr schinden. Die Zeit tapferer Arbeitshelden ist endgültig vorbei, meint die Journalistin. Ein Standpunkt von Anne Backhaus www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19. …
 
Multimillionäre vermarkten Weltraumreisen und lassen sich ins All schießen, Nationen verhandeln Schürfrechte auf Planeten, Weltraumschrott umkreist die Erde. Der Kapitalismus macht vor der Stratosphäre nicht Halt, befürchtet Politologe Adrian Lobe. Ein Kommentar von Adrian Lobe www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19. Jan…
 
Ob Klimawandel oder Kriege: Unsere Gesellschaften stehen vor existenziellen Wendepunkten. Als wären wir im Fegefeuer – einem Ort der Läuterung – ist es an uns, zwischen Himmel und Hölle zu wählen, meint Journalist Heribert Prantl. Gedanken von Heribert Prantl www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19. Januar 2038, 04:14 Dir…
 
Musik ist heutzutage zu einem ständig verfügbaren Produkt geworden. Autor Arno Orzessek verzichtet aber lieber auf die Beschallung beim Joggen, Kochen oder U-Bahn-Fahren. Zu schnell nimmt ihn die "eigentümliche Gewalt der Musik" gefangen. Gedanken von Arno Orzessek www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19. Januar 2038, 04:…
 
Bei aller Pragmatik und Realpolitik umweht die Koalitionsverhandlungen der Geist der Deutschen Romantik, meint Matthias Buth. Der Lyriker und Jurist betont, wie einflussreich dieses tief in der deutschen Politik verwurzelte Gefühl noch immer ist. Ein Kommentar von Matthias Buth www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19. Jan…
 
Die zukünftige Bundesregierung will dem öffentlichen Personennahverkehr eine neue Wertschätzung verleihen. Um die Bahn konkurrenzfähig zum Auto zu machen, sei aber eins unabdingbar, findet der Journalist Paul Stänner: Ruhe in den Ruhezonen der Züge. Gedanken von Paul Stänner www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19. Januar…
 
Luftreiniger in Schulen - dafür haben Bund und Länder über 700 Millionen Euro bereitgestellt. Doch völlig unklar ist, was die Geräte zum Schutz vor Corona wirklich bringen, sagt der Journalist Markus Grill. Unabhängige Untersuchungen gebe es nicht. Ein Kommentar von Markus Grill www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19. Ja…
 
Grün zu sein, sei heute einfach, behauptete unlängst Regierungschef Boris Johnson. Der Journalist Uwe Bork hingegen meint, kleine Veränderungen im persönlichen Verhalten seien gut. Um den Planeten zu retten brauche es aber ein radikales Umdenken. Ein Kommentar von Uwe Bork www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19. Januar 2…
 
Während die Kanzlerin jahrelang Nachfolger in der eigenen Partei verschlissen hat, ist nun endlich überall Zeit für den Nachwuchs. Doch wodurch zeichnet sich ein politisches Talent eigentlich aus? Der Soziologe Marcel Schütz weiß, worauf es ankommt. Überlegungen von Marcel Schütz www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19. J…
 
Um den Emissionsausstoß zu reduzieren, schwebt vielen eine CO2-Steuer vor. Doch die birgt soziale Ungerechtigkeiten, meint Autofan Stefan Schrahe. Er hat eine ganz praktische Idee, um die Pariser Klimaziele anders zu erreichen: handelbare Benzingutscheine. Ein Kommentar von Stefan Schrahe www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören b…
 
Beim Umbau seines Justizsystem stellt Polen nationales vor EU-Recht. Die Entrüstung im restlichen Europa ist groß. Doch dessen Durchsetzungskraft erodiert, sagt die Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot. Daher sei es Zeit für ein grundlegendes Wagnis. Ein Kommentar von Ulrike Guérot www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 1…
 
Mit dem Internet kamen die Suchmaschine und das Schlagwort – Googles milliardenschwere Idee. Aber die Welt ist mehr als ein suchmaschinenoptimierter Informationsstrom, wie der Medienphilosoph Roberto Simanowski zu bedenken gibt. Überlegungen von Roberto Simanowski www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19. Januar 2038, 04:1…
 
Die katholische Kirche ist eine Männerveranstaltung – bis auf die eine zentrale Figur: Maria. Ihre Rolle als keusche Sexualitätsverweigerin bedarf dringend einer Neuinterpretation, meint die Religionsphilosophin Gesine Palmer. Ein Kommentar von Gesine Palmer www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19. Januar 2038, 04:14 Dire…
 
FDP und Grüne suchen derzeit intensiv nach Gemeinsamkeiten. Die Beschwörungen eines grünen Wachstums überdecken dabei Widersprüche und Konflikte, meint die Journalistin Ulrike Herrmann. Es sei vielmehr ein "grünes Schrumpfen" angesagt. Ein Kommentar von Ulrike Herrmann www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19. Januar 2038,…
 
Wenn sich SPD, FDP und Grüne zu Sondierungen treffen, verhandeln dabei auch Vertreter bestimmter Milieus. Wer miteinander spricht und wer nicht, ist von Bedeutung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt, meint Laura-Kristine Krause, vom Think Tank „More in Common“. Überlegungen von Laura-Kristine Krause www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feu…
 
Die Klage ist bekannt: Früher gab es noch Vollblutpolitiker wie Brandt oder Strauß. Heute dominieren hingegen Pragmatiker und Problemlöser. Der Autor Christian Schüle kann daran nichts Schlimmes erkennen und kritisiert die Sehnsucht nach der großen Story. Ein Standpunkt von Christian Schüle www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören…
 
Nie mehr Malediven, nie mehr Currywurst? Die Klimadebatte wird vor allem als Verzichtsdebatte geführt. Der Philosoph Jörg Phil Friedrich findet das falsch. Denn der Verzicht auf Liebgewonnenes eröffnet die Möglichkeit, Unentdecktes auszuprobieren. Ein Standpunkt von Jörg Phil Friedrich www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis:…
 
Vordergründig ist Rassismus heute verpönt. Doch in vielen Erzählungen und Überlieferungen leben kolonialer Dünkel und Misstrauen gegen das Andere fort, beklagt Stanislaw Strasburger. Er fordert, solchen machtgetränkten Narrativen entgegenzutreten. Ein Plädoyer von Stanislaw Strasburger www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis:…
 
Antiautoritäre Bewegungen, Kinderläden, alternatives Leben: Dafür stand Berlin-Kreuzberg in den 1980er-Jahren. Dort wuchs auch Idil Efe auf. In der Rückschau stellt sie fest, dass das vermeintliche Getto Kreuzberg in Wahrheit ein Zukunftslabor war. Überlegungen von Idil Efe www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19. Januar …
 
Im wiederaufgebauten Berliner Schloss wird Raubkunst ausgestellt. Der Journalist Matt Aufderhorst vermisst dabei die kritische Auseinandersetzung mit der deutschen Kolonialgeschichte, was sich auch in der imperialen Architektur spiegele. Gedanken von Matt Aufderhorst www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19. Januar 2038, 0…
 
Juden wurden in der NS-Zeit auch ihrer Alltagsgegenstände oder Erinnerungsstücke wie Fotoalben beraubt. Diese Dinge werden heute auf Flohmärkten und Auktionen gehandelt, ohne jedes Unrechtsbewusstsein, kritisiert die Publizistin Sharon Adler. Überlegungen von Sharon Adler www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19. Januar 20…
 
Gestern, zum Tag der Deutschen Einheit, wurden sicherlich Geschichten erzählt – darüber, wie es war, damals. Wie wird über Geschichte gesprochen? Das verändert sich – auch in Bezug auf die DDR, wie der Schriftsteller Rolf Schneider feststellt. Überlegungen von Rolf Schneider www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19. Januar…
 
Wählen ist an sich eine einfache Sache: Kreuze auf Stimmzetteln machen, dann auswerten. Nicht so in Berlin, wo am vergangenen Sonntag das nackte Chaos herrschte. Der Autor Moritz Rinke hat dabei gelernt, wie Demokratie funktioniert. Oder auch nicht. Ein Einwurf von Moritz Rinke www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19. Jan…
 
Von Tattoo bis Aktivismus: Wie distanziert man sich glaubhaft von demjenigen, der man einmal war? Muss man es überhaupt? Kein einfaches Feld, meint der Kulturwissenschaftler Daniel Hornuff, denn es gibt mehrere Perspektiven auf "Sünden" von früher. Überlegungen von Daniel Hornuff www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19. J…
 
Zweimal wegen Corona gecancelt, aber nun kommt er endlich, der neue Bond. Wie peinlich für den harten Draufgänger. Die wahre Bedrohung für das Format liege in Zeiten der Digitalisierung aber woanders, meint der Medienphilosoph Roberto Simanowski. Ein Kommentar von Roberto Simanowski www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19…
 
Ist die solidarische Gesellschaft nur für Vernünftige da - oder auch für jene, die tatsächlich oder angeblich falschliegen? Wer eine Impfung ablehnt, muss nicht gleich auch ein Staatsfeind sein, meint der Publizist und Jurist Heribert Prantl. Ein Standpunkt von Heribert Prantl www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19. Janu…
 
Heutzutage wird Kritik oft nur noch weichgespült formuliert und wattiert überreicht. Damit schwindet die Fähigkeit zur Resilienz, also zu innerem Wachstum, meint die Autorin Kerstin Hensel. Ein Kommentar von Kerstin Hensel www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19. Januar 2038, 04:14 Direkter Link zur Audiodatei…
 
So unklar manche politischen Inhalte im Bundestagswahlkampf blieben, so wenig Kontur zeigten die Kandidatinnen und Kandidaten, konstatiert der Journalist Thomas Hanke. Wie man es besser macht, zeige der französische Präsident Emmanuel Macron. Ein Kommentar von Thomas Hanke www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19. Januar 2…
 
Neues zu verarbeiten, kostet Energie: Deswegen warnt uns unser Gehirn vor Veränderungen mit einem unguten Gefühl. Um dies zu überwinden, hilft Ausprobieren, meint die Psychologin Friederike Bornträger, sei es die vegane Currywurst oder das Gendern. Gedanken von Friederike Bornträger www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19…
 
Segeln statt Motorboot fahren, den Sonnenuntergang daheim genießen statt in die Südsee zu jetten: Wer das Klima und die Umwelt schont, hat auch mehr Lebensstil, meint Autor Martin Ahrends. Gedanken von Martin Ahrends www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19. Januar 2038, 04:14 Direkter Link zur Audiodatei…
 
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