AKK: "Ich hätte meinen Kindern keine Entschuldigung geschrieben"

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Die CDU-Chefin und Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer spricht über Fridays for Future, Hans-Georg Maaßen und die große Koalition.

Im Podcast ZEIT Bühne, der im Rahmen einer ZEIT Matinee im Audimax der Universität Hamburg aufgezeichnet wurde, erklärt sie, warum sie ihren Kindern keine Entschuldigung fürs Demonstrieren geschrieben hätte: "Wenn man verantwortlich ist und auf die Straße geht für die Zukunft dieses Planeten, dann hat man sicherlich auch die Kraft dafür, aus eigener Kraft den Stoff, den man freitags im Unterricht versäumt hat, auch samstags nachzuholen. Ich glaube, das kann man jedem zumuten. Ich zumindest hätte das meinen Kindern zugemutet."

Kramp-Karrenbauers Äußerungen zu Hans-Gorg Maaßen hatten vor einer Woche für viel Unmut gesorgt: Sie deutete erst an, ihn aus der Partei ausschließen zu wollen, nahm dies jedoch später zurück. Auf die Frage, ob sie Maaßens Angebot zu einem Gespräch annehme, antwortet sie ausweichend bis ablehnend: "Ich bin zurzeit sehr viel unterwegs. Auf der Straße, auf Plätzen, bei Veranstaltungen, um die Menschen davon zu überzeugen in Brandenburg und in Sachsen CDU zu wählen."

Außerdem geht es im Gespräch mit ZEIT-Herausgeber Josef Joffe und Roman Pletter aus der Leitung des Wirtschaftsressorts der ZEIT um Olaf Scholz, Frauenquoten, die Sicherheitslage im Irak und Sanktionen gegen Russland – und um die anhaltende Kritik an ihrer Person. Ein politisches Spitzenamt sei nunmal „kein Ponyhof“, sagt Annegret Kramp-Karrenbauer. "Wer das nicht aushalten kann, der hat da oben nicht zu suchen."

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