Otto Konrad, Quehenberger und das „Hurensg‘schäft“

1:00:15
 
シェア
 

Manage episode 275465630 series 2805809
著作 Michael Fally の情報はPlayer FM及びコミュニティによって発見されました。著作権は出版社によって所持されます。そして、番組のオーディオは、その出版社のサーバから直接にストリーミングされます。Player FMで購読ボタンをタップし、更新できて、または他のポッドキャストアプリにフィードのURLを貼り付けます。

„Ich habe es ja lange nicht geglaubt“, sagt Otto Konrad: „Aber ich muss wirklich eine Lanze für Otto Baric brechen.“ Grund: Der legendäre Coach wollte Anfang der 90er-Jahre unbedingt Konrad von Sturm Graz zur Salzburger Austria lotsen. Nachdem das Klub-Budget aber erschöpft war, griff „Otto Maximale“ selbst in die Tasche und streckte das Geld vor, um sich Konrad leisten zu können. „Das ist schon ein sehr unüblicher Zug“, sagt Konrad. Rund um diesen Deal gab Salzburg-Präsident Rudi Quehenberger Konrad übrigens zu verstehen: „Der Fußball ist ein Hurensg‘schäft, nehmen S‘ das bitte zur Kenntnis.“

„Dann brach alles zusammen“ Konrad erinnert sich unglaublich detailgetreu an seine Karrierestationen. Penibel spult er etwa die legendäre Europacup-Saison 1993/94 ab. „Dem Otto Konrad sollten sie keinen Elfmeter schießen lassen, der trifft ja das Tor auch nicht, wenn es leer ist“, erinnert er sich an den Live-Kommentar auf RTL, als das Elferschießen im UEFA-Cup-Viertelfinale zwischen Eintracht Frankfurt und der Salzburger Austria in die Verlängerung ging: „Ich hatte den Ball Gaudi-halber hingelegt und versucht, ihn ins Kreuzeck zu schlenzen. Der Ball ist weit drüber gegangen.“ Aber dann hielt er einen und verwandelte den entscheidenden Elfer. „Und dann war‘s aus, dann brach alles zusammen, ich war emotional überwältigt.“

Diese und viele weitere Anekdoten gibt Konrad in dieser Episode des Podcasts zum Besten. Gute Unterhaltung!

22 つのエピソード